Ministerin Schramböck bestellt Mag. Maria Ulmer zur neuen Sektionschefin für Digitalisierung

Maria Ulmer von Bundesministerin Schramböck bestellt zur  Sektionschefin für Digitalisierung bestellt

"Mit Maria Ulmer übernimmt eine bestens qualifizierte Frau die Leitung einer der zentralen Sektionen in meinem Ressort. Ich freue mich auf eine gute und konstruktive Zusammenarbeit, um die Digitalisierung in Österreich weiter voranzutreiben", erklärte Digitalisierungsministerin Margarete Schramböck anlässlich der Bestellung von Mag. Maria Ulmer zur neuen Sektionschefin im Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort.

Die 50jährige Juristin Maria Ulmer ist seit 1999 in Führungsfunktionen im Wirtschaftsministerium tätig und war dort zuletzt als Stellvertreterin des Generalsekretärs zusätzlich betraut mit dem Projekt der IT-Konsolidierung und als Leiterin der Gruppe Personal zuständig für HR-Strategien und Compliance. Mit der Leitung der Sektion nimmt Maria Ulmer die Funktion des Chief Digital Officer (CDO) im Bund ein.
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Schramböck: „Nie war ein Motto einer Expo passender: ‚Connecting minds – creating the future‘

Die Weltausstellung, für heuer geplant, wird um ein Jahr auf Oktober 2021 verlegt.  "Connecting minds – creating the future" wird als als Zeichen des Neubeginns nach der Coroanvirus Covid-19 Pandemie interpretiert. Die Verschiebung der Weltausstellung in Dubai um ein Jahr wird von internationalen wie nationalen Beobachtern begrüßt.

„Nie war ein Motto einer Expo passender: ‚Connecting minds – creating the future‘ als Zeichen des gemeinsamen Neubeginns nach dieser weltweiten Krise. Es gilt, länder- und disziplinenübergreifend die Ressourcen zu bündeln und einen hoffnungsvollen wie auch entschlossenen Blick in die Zukunft zu richten“, erklärt Margarete Schramböck, Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort. 

Anstatt unter den denkbar schlechtesten Umständen eine Weltausstellung zu organisieren, bleibt nun genügend Zeit für die Vorbereitung", steht auch Harald Mahrer, Präsident der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), hinter der Entscheidung. "Wir werden die Chance nutzen und nächstes Jahr viele neue kreative und innovative Lösungen der rot-weiß-roten Wirtschaft vor einem internationalen Publikum präsentieren", so der WKÖ-Chef.
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Bereits 100 Mitglieder im Digital Team Österreich

Viele Unternehmen stellen in der aktuellen Corona-Krise auf Homeoffice um. Die notwendigen digitalen Werkzeuge sind bei zahlreichen Unternehmen jedoch nicht verfügbar. Auf Initiative von Digital- und Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck wurde gemeinsam mit der Internet Offensive Österreich und fit4internet das Digital Team Österreich gegründet.

Seit 16. März können sich Anbieter auf www.oesterreich.gv.at/kmu melden, um ihre digitalen Dienste kostenlos für Klein- und Mittelunternehmen anzubieten. Die Bestellung der Services erfolgt über die Website der jeweiligen Anbieter und ist drei Monate kostenfrei ohne jegliche Bindung.

"Bei der Bewältigung der Corona-Krise ist es mir wichtig dafür zu sorgen, dass unsere Unternehmen liquide bleiben und so Arbeitsplätze in Österreich gesichert werden. Darauf zielen all unsere Maßnahmen ab. Allen Unternehmen - die großen, mittleren und kleinen - leisten dabei maximale Unterstützung. Beim "Digital Team Österreich" unterstützen große Unternehmen die kleinen und mittleren Unternehmen, um mobiles Arbeiten zu ermöglichen", so die Digital- und Wirtschaftsministerin.
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Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort

Die Namen und Zuständigkeitsbereiche der einzelnen Bundesministerien in Österreich sind im Bundesministeriengesetz geregelt.

Ziel des Bundesministeriums für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort laut eigenen Angaben ist es, die positive Entwicklung des Wirtschaftsstandortes weiter voran zu treiben, die Chancen der Digitalisierung für Wirtschaft und Gesellschaft aktiv zu nutzen und Unternehmertum zu forcieren.

Die politische Leitung des Ressorts obliegt der Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort. Sie zählt zu den obersten Verwaltungsorganen des Bundes und ist Mitglied der Bundesregierung.

Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort ist Dr. Margarete Schramböck.

Externe Links

Website Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort BMDW.gv.at

Foto: Dr. Margarete Schramböck, Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort.
Fotocredit: BMDW/Christian Lendl

Dr. Margarete Schramböck, Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort

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