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Tirol - Tiroler Landtagswahl 2018 Endergebnis

Am 25. Februar 2018 war Landtagswahl in Tirol. Wahlberechtigt waren 537.273 Personen. Wahlwerbende Parteien: VP TIROL, SPÖ, Grüne, FPÖ, Fritz, NEOS, Family, Impuls. Die Wahlbeteiligung betrug 60%.
Das Endergebnis der Tiroler Landtagswahl:
VP TIROL 141.691 Stimmen +17.002 Stimmen 44,26% +4,91%
SPÖ 55.223 Stimmen +11.754 Stimmen 17,25% +3,53%
GRÜNE 34.168 Stimmen -5.736 Stimmen 10,67% -1,92%
FPÖ 49.727 Stimmen +20.133 Stimmen 15,53% +6,19%
FRITZ 17.471 Stimmen -314 Stimmen 5,46% -0,15%
NEOS 16.670 Stimmen 5,21%
Alle anderen wahlwerbenden Pareien blieben unter der 5% Hürde.

Die Missbrauchsvorwürfe der ehemaligen ÖSV Ski alpin Spitzensportlerin Nicola Werdenigg haben Folgen. Die Tirolerin hatte in der Tageszeitung Der Standard in einem Interview von massiven sexuellen Übergriffen und Machtmissbrauch durch Kollegen, Trainer und Betreuer gesprochen. Damit hat sie eine Lawine losgetreten, weitere Frauen und auch Männer folgten. Die Staatsanwaltschaft ermittelt.

Die Bevölkerungszahl in Tirol stieg 2016 um 7.040 oder 0,95 Prozent.
Knapp 750.000 Tirolerinnen und Tiroler leben zu Jahresbeginn 2017 in Tirol.
Das zeigen entsprechende Zahlen der Statistik Austria.
In Tirols Hauptstadt Innsbruck lebten zu Jahresbeginn 132.206 Menschen – ein Plus von knapp 1.200.
Am stärksten legen die Stadt Innsbruck und die Bezirke Innsbruck-Land, Kufstein und Schwaz zu.
Im Osttiroler Bezirk Lienz gab es im Vorjahr dagegen einen Bevölkerungsschwund.
Osttirol verliert generell an Einwohnern. In den vergangenen 15 Jahren verloren zwei Drittel der Osttiroler Gemeinden Einwohner.
Kals am Großglockner, Matrei in Osttirol, Außervillgraten und Assling verloren deutlich.
Auch im Tiroler Außerfern gibt es viele Gemeinden, die von einem Bevölkerungsschwund betroffen sind.
Österreichweit gab es nur zwei Bezirke mit einem stärkeren Bevölkerungswachstum als Wien: Bruck an der Leitha und Kufstein.
In Kufstein erhöhte sich die Bevölkerungszahl im Laufe des Jahres 2016 um 1,68 Prozent!

Tirol.gv.at

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