Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort - Schramböck: EU-Mitgliedschaft ließ Österreichs Wirtschaft um 16 Prozent stärker wachsen

Die Namen und Zuständigkeitsbereiche der einzelnen Bundesministerien in Österreich sind im Bundesministeriengesetz geregelt. Nach der Nationalratswahl NRW17 gab es auch einige Änderungen betreffend der österreichischen Bundesministerien und der MinisterInnen.

Ziel des Bundesministeriums für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort laut eigenen Angaben ist es, die positive Entwicklung des Wirtschaftsstandortes weiter voran zu treiben, die Chancen der Digitalisierung für Wirtschaft und Gesellschaft aktiv zu nutzen und Unternehmertum zu forcieren.

Die politische Leitung des Ressorts obliegt der Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort. Sie zählt zu den obersten Verwaltungsorganen des Bundes und ist Mitglied der Bundesregierung.

Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort ist Dr. Margarete Schramböck. Sie wurde Am 8. Jänner 2018 von Österreichs Bundespräsident Dr. Alexander Van der Bellen als Bundesministerin angelobt.

WebsiteBundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort: BMDW.gv.at

Aktuelles aus dem Ministerium

"Der Beitritt Österreichs zur Europäischen Union 1995 ist eine Erfolgsgeschichte, kein anderes Land hat von der wirtschaftlichen Verflechtung so profitiert wie wir. Unsere Unternehmen haben die Chance eines europäischen Marktes ergriffen und sind in vielen Regionen zu Recht führende Marktplayer. Auch wenn es für viele heute selbstverständlich ist, dank der EU-Mitgliedschaft haben wir mehr Wachstum, Wohlstand, Beschäftigung und Stabilität", so Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck.
Das 25-jährige Jubiläum der Volksabstimmung über den EU-Beitritt wurde zum Anlass genommen, das Wirtschaftsforschungsinstitut (WIFO) mit einer Studie über die Effekte der österreichischen EU-Mitgliedschaft zu beauftragen. Diese kommt nun zu dem Schluss, dass die EU-Mitgliedschaft positive und nachhaltige Impulse für die österreichische Wirtschaft gebracht hat.
BMDW Presseinfo

Seit 25. Mai 2018 gelten umfassende neue Bestimmungen zum Datenschutz. Hintergrund der neuen Datenschutzbestimmungen ist, dass durch die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ein einheitliches Datenschutzrecht für alle EU-Mitgliedstaaten geschaffen wurde. Die EU-Verordnung räumt den Gesetzgebern der einzelnen Mitgliedstaaten einen gewissen Regelungsspielraum ein. In Österreich wurde dieser durch den Beschluss des "Datenschutz-Anpassungsgesetzes 2018" ausgenützt.

BMDW Infos zu Datenschutz NEU ab 25. Mai 2018
Infos WKO zur EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO)

Foto: Dr. Margarete Schramböck, Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort. Fotocredit: BMDW/Christian Lendl

Dr. Margarete Schramböck, Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort