Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort - DSGVO Datenschutz NEU ab 25. Mai 2018

Die Namen und Zuständigkeitsbereiche der einzelnen Bundesministerien in Österreich sind im Bundesministeriengesetz geregelt. Nach der Nationalratswahl NRW17 gab es auch einige Änderungen betreffend der österreichischen Bundesministerien und der MinisterInnen.

Ziel des Bundesministeriums für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort laut eigenen Angaben ist es, die positive Entwicklung des Wirtschaftsstandortes weiter voran zu treiben, die Chancen der Digitalisierung für Wirtschaft und Gesellschaft aktiv zu nutzen und Unternehmertum zu forcieren.
Die politische Leitung des Ressorts obliegt der Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort. Sie zählt zu den obersten Verwaltungsorganen des Bundes und ist Mitglied der Bundesregierung.

Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort ist Dr. Margarete Schramböck. Sie wurde Am 8. Jänner 2018 von Österreichs Bundespräsident Dr. Alexander Van der Bellen als Bundesministerin angelobt.

Links:

WebsiteBundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort: BMDW.gv.at

Aktuelles aus dem Ministerium:
Datenschutz NEU ab 25. Mai 2018! Ab 25. Mai 2018 gelten umfassende neue Bestimmungen zum Datenschutz. Hintergrund der neuen Datenschutzbestimmungen ist, dass durch die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ein einheitliches Datenschutzrecht für alle EU-Mitgliedstaaten geschaffen wurde. Die EU-Verordnung räumt den Gesetzgebern der einzelnen Mitgliedstaaten einen gewissen Regelungsspielraum ein. In Österreich wurde dieser durch den Beschluss des "Datenschutz-Anpassungsgesetzes 2018" ausgenützt.
BMDW Infos zu Datenschutz NEU ab 25. Mai 2018
Infos WKO zur EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO)

Foto: Dr. Margarete Schramböck, Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort. Fotocredit: BMDW/Christian Lendl

Dr. Margarete Schramböck, Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort